Im Rahmen des Schlossfestes war dieses Wochenende Tag der offenen Tür im Schweriner Schloss. Schwerin ist ja Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern und das Schloss Sitz der Landesregierung. Also sollte man durchaus die Möglichkeit nutzen, sich die sonst nicht zugänglichen Räumlichkeiten anzusehen.
Gesagt - getan.
Begleitet mich auf unserem Rundgang: Durch die Schlosskirche mit ihrem Sternenhimmel, die Bibliothek des Landtages, den Plenarsaal; blickt mit uns an Niklot hoch zu Pferde vorbei auf die Altstadt, dann die rote Marmortreppe hinab ins Blumenzimmer, wo es einen herrlichen Blick über die Orangerie zum Schweriner See gibt. Am Schluss dann zwei Stücke aus der Porzellanausstellung, die mich schon als Kind sehr fasziniert haben.
Sonntag, 21. Juni 2015
Dienstag, 22. Juli 2014
Tanzshooting mit Lisa & Kim
Am ersten Tag der Sommerferien hatte ich das Vergnügen, Lisa und Kim zu fotografieren. Beide tanzen in der JUN II B Latein beim TSV Blau-Gelb Schwerin e.V.
Für mich als Bewegungslegastheniker war das natürlich etwas ganz Besonderes, und ich gestehe, etwas aufgeregt gewesen zu sein. Zum Glück waren sie super vorbereitet und somit konnten wir professionell arbeiten.
Ich habe viel über das Tanzen gelernt und sage Danke für die tolle Zusammenarbeit!
Für mich als Bewegungslegastheniker war das natürlich etwas ganz Besonderes, und ich gestehe, etwas aufgeregt gewesen zu sein. Zum Glück waren sie super vorbereitet und somit konnten wir professionell arbeiten.
Ich habe viel über das Tanzen gelernt und sage Danke für die tolle Zusammenarbeit!
Samstag, 22. Februar 2014
Meine neue Kamera ist da ...
... und der beste Ehemann von allen zog mit mir an diesem frühlingshaften Nachmittag los, damit ich sie testen kann. Zusammen mit dem neuen Glas ist das schon eine ganz andere Liga. Gutes Handwerkszeug eben.
Dienstag, 28. Januar 2014
Winterweiterbildung
Wie bereits im vergangenen Jahr, nutze ich auch diesen Winter wieder für meine fotografische Weiterentwicklung. Lerne ganz viel Neues, frische altes auf oder vertiefe es. Blättere durch Bildbände und Fotobücher, entwickle Ideen und hole mir Inspirationen.
Unter anderem war ich am Sonntag, 19. Januar 2014, erneut bei Patrick Ludolph von Neunzehn72 und habe seinen Workshop "Entfesselt blitzen" besucht. Auf seine ganz besonders charmante Art und Weise hat Paddy uns die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten einfacher Aufsteckblitze und verschiedener Lichtformer nahegebracht. Im Vordergrund stand nicht graue Theorie, sondern sehr viel Praxis. Das hat mir besonders gut gefallen. Wir konnten eigene Sets ausprobieren oder anhand Fotos vorgegebene Szenen nachstellen. Das war nicht immer einfach, aber sehr lehrreich. Als Model hatte Paddy Maria Hennig engagiert, die mit viel Humor und noch mehr Geduld unser Blitzlicht ertrug. Mein besonderer Dank geht an Tanja, Paddys Frau, die uns kulinarisch bestens versorgte und sogar auf meine veganen Sonderwünsche Rücksicht nahm. So lecker!
Mein Fazit nach diesem Tag: Gutes Licht muss nicht teuer sein.
Unter anderem war ich am Sonntag, 19. Januar 2014, erneut bei Patrick Ludolph von Neunzehn72 und habe seinen Workshop "Entfesselt blitzen" besucht. Auf seine ganz besonders charmante Art und Weise hat Paddy uns die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten einfacher Aufsteckblitze und verschiedener Lichtformer nahegebracht. Im Vordergrund stand nicht graue Theorie, sondern sehr viel Praxis. Das hat mir besonders gut gefallen. Wir konnten eigene Sets ausprobieren oder anhand Fotos vorgegebene Szenen nachstellen. Das war nicht immer einfach, aber sehr lehrreich. Als Model hatte Paddy Maria Hennig engagiert, die mit viel Humor und noch mehr Geduld unser Blitzlicht ertrug. Mein besonderer Dank geht an Tanja, Paddys Frau, die uns kulinarisch bestens versorgte und sogar auf meine veganen Sonderwünsche Rücksicht nahm. So lecker!
Mein Fazit nach diesem Tag: Gutes Licht muss nicht teuer sein.
Mittwoch, 6. November 2013
Familienshooting zur Jugendweihe
Das war ein kleines, aber feines Fotoshooting, das ich anlässlich der Jugendweihe von Tobias Ende April 2013 machen durfte. Aufgrund des schlechten Wetters am eigentlichen Festtag, entschieden wir uns gleich einen Tag später, es spontan durchzuführen. Als Location wählte ich die Wiese hinter dem Marstall. Diese ist durch den See und das Schloss geradezu perfekt. Gemeinsam mit seinen Eltern und seiner Freundin fuhren wir hin und hatten einfach nur Spaß. Aber seht selbst:
Freitag, 1. November 2013
Baumwipfelpfad Rügen
In den Oktoberferien waren wir für ein paar Tage in Stralsund. Dass ich diese Stadt sehr mag, wisst Ihr ja bereits seit diesem Eintrag.
Einen schönen Herbsttag nutzten wir für einen Abstecher nach Greifswald. Eine kleine Stippvisite nur, da es doch sehr frisch wehte. Von Greifswald fuhren wir mit der Fähre von Stahlbrode auf die Insel Rügen, um dort den neu angelegten Baumwipfelpfad in Prora zu wandern. Über diesen hatten wir bereits viel gehört und da wir ja quasi in der Nähe waren ...
Wir fanden ihn allerdings erst durch Nachfrage in der Jugendherberge, da es noch keine Beschilderung gibt. Er wurde ja auch erst im Juni dieses Jahres eröffnet.
Und dann ging es gemütlich in die Höhe. Zu Fuß, aber nicht anstrengend. Die Konstruktion aus Holz und Stahl ist sehr interessant und passt gut in die Gegend. Es fällt im Wald kaum auf. Der Turm selbst reckt sich dann 40 Meter in die Höhe und ist oben einem Adlerhorst nachempfunden. Innen steht eine große Buche, um die herum man sich sozusagen in die Höhe windet. Sehr beeindruckend. Und der Ausblick erst, den man von oben hat! Über den Jasmunder Bodden, Mukran, Proras KdF-Blöcke und Rügens Wälder, in diesem Fall herbstlich gefärbt. Ein ganz besonderes Erlebnis.
Hach, was ist Mecklenburg-Vorpommern doch schön!
Einen schönen Herbsttag nutzten wir für einen Abstecher nach Greifswald. Eine kleine Stippvisite nur, da es doch sehr frisch wehte. Von Greifswald fuhren wir mit der Fähre von Stahlbrode auf die Insel Rügen, um dort den neu angelegten Baumwipfelpfad in Prora zu wandern. Über diesen hatten wir bereits viel gehört und da wir ja quasi in der Nähe waren ...
Wir fanden ihn allerdings erst durch Nachfrage in der Jugendherberge, da es noch keine Beschilderung gibt. Er wurde ja auch erst im Juni dieses Jahres eröffnet.
Und dann ging es gemütlich in die Höhe. Zu Fuß, aber nicht anstrengend. Die Konstruktion aus Holz und Stahl ist sehr interessant und passt gut in die Gegend. Es fällt im Wald kaum auf. Der Turm selbst reckt sich dann 40 Meter in die Höhe und ist oben einem Adlerhorst nachempfunden. Innen steht eine große Buche, um die herum man sich sozusagen in die Höhe windet. Sehr beeindruckend. Und der Ausblick erst, den man von oben hat! Über den Jasmunder Bodden, Mukran, Proras KdF-Blöcke und Rügens Wälder, in diesem Fall herbstlich gefärbt. Ein ganz besonderes Erlebnis.
Hach, was ist Mecklenburg-Vorpommern doch schön!
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